Von den „Unsterblichen“

Der Tod von Udo Jürgens gestern war wahrscheinlich für viele ein Anlass, sich über die eigene und die Vergänglichkeit anderer Gedanken zu machen. Mir ging und geht es ähnlich. Obwohl ich ihn (natürlich) nicht kannte, hatte ich doch eine Verbindung zu ihm – vor allem durch meine Mutter, die schon sehr lange ein großer Fan von ihm war. Einmal habe ich ihn auch live erleben dürfen: Silvester 2011 in Berlin am Brandenburger Tor. Aber darum soll es hier nur am Rande gehen.

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Nichts sehen

Als Kind hält man die Hände vors Gesicht und denkt, die Welt um einen herum würde nicht mehr existieren. Die meisten Menschen verlieren diese Fähigkeit auch wenn sie älter werden nicht.

Diese Erkenntnis kam mir neulich. Und obwohl sie so kurz war, wollte ich es dieses Mal nicht bei einem Tweet belassen. Sie ist zu wichtig, um in der Timeline-Unterwelt zu verschwinden. Sie schreit quasi nach weiteren Gedanken und Philosophieren.

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