Es besteht keine Gefahr für die Öffentlichkeit – FURT Köln 14.5.2015

Nachdem eine Freundin am 15.5. ihre Hochzeit in Köln ankündigte, hatte ich nichts besseres zu tun, als zu schauen, ob Farin da zufällig zu der Zeit spielt. Und siehe da – er tat es tatsächlich am Tag vor der Hochzeit und ich war natürlich dabei.

An eine Karte zu kommen war nicht so einfach wie es sich vielleicht anhörte. Das Konzert am 14.5. war schon ausverkauft. Aber über Facebook fand ich dann doch noch jemanden, der eine Karte übrig hatte, sie mir verkaufte und tatsächlich zuschickte.

Location war das Palladium, in dem ich vorher noch nie war. Ursprünglich war dies mal eine Maschinenbauhalle und den Fabrikcharme hat es immer noch. Außerdem liegt es inmitten eines Fabrikgeländes, ist aber gut mit der S-Bahn zu erreichen.

Als ich an der Halle ankam, war der Einlass schon vorbei und die Halle voll, was abzusehen war, da es – wie schon geschildert – ausverkauft war. Ich stellte mich relativ in die Mitte links und wartete geduldig auf den Beginn. Da ich alleine auf dem Konzert war beschäftigte ich mich noch mit meinem Handy und sendete ein paar Tweets ab.

Bald war es auch schon soweit und die Hintergrundmusik verstummte, was immer ein Zeichen für den baldigen Anfang ist. Die Leute begannen ein bisschen an zu klatschen und zu gröhlen, mussten aber nicht lange auf Herrn U und das Racing Team warten.

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Vor Beginn

Ich meine mich zu erinnern, dass es relativ pünktlich anfing. Das Intro war Gänsehaut pur, die „Nattern“ (=Sängerinnen) a capella und mehrstimmig in einem recht klassischen Stil, dabei war der Vorhang noch geschlossen. Aber der fiel dann auch sofort und es begann mit „Was die Welt jetzt braucht“ – nämlich „Dich in Deinem Supermann-Kostüm“ vom neuesten Album.

Das gesamte Konzert bestand aus einer Mischung von alten und neuen Liedern, wobei mich einige neue live nicht so recht überzeugen wollten. Die Mehrheit war jedoch mal wieder super und ich freute mich über die alten genauso wie über die neueren. Über die Jahre, die es Farin solo nun schon gibt hat sich einiges angesammelt und so kann natürlich nie alles dran kommen, was man gerne hätte.

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Tolle Lichteffekte

Die Band war wieder super drauf und Farin lies es sich nicht nehmen, das Publikum zur ein oder anderen Action, wie Laola oder Wall of Death, zu überreden. Irgendwann landete ich dann im Zuge des Pogo doch noch da, wo ich gerne bin, nämlich in der 4./5. Reihe links vor dem Blonden. Vor der allgemeinen Pogomenge, trotzdem noch in der Menge und somit genug zu tun, sich auf den Beinen zu halten, aber mit super Blick auf die Band.

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Ein bisschen weiter vorne

Geendet hat das Konzert nach ca. 2,5 Stunden (es gab übrigens keine Vorband) mit „Zehn 2“, also vollem Körpereinsatz mit Springen und Singen. Danach war ich – wie meistens – komplett nass, ging zügig zur Garderobe, holte meinen Pulli ab, zog mich um, füllte Wasser in meinen neu-gefundenen Fanbecher und machte mich auf den Weg nach Hause – mit dabei einige blaue Flecken, tolle Erinnerungen und ein großes Grinsen auf dem Gesicht. Danke, FURT!

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2 Gedanken zu “Es besteht keine Gefahr für die Öffentlichkeit – FURT Köln 14.5.2015

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